Startseite -> Übersicht Animationen -> Prinzip der chromatischen Aberration

Prinzip der chromatischen Aberration

Die Animation stellt das Prinzip der chromatischen Aberration dar. Es wird eine Linse gezeigt, die einen Lichtstrahl fokussiert. In Abhängigkeit von den unterschiedlichen Farbanteilen entstehen unterschiedliche Fokuspunkte.

Get Adobe Flash player

Hinweis: Die Animation wurde als Destop-Anwendung für Windows- und Macintosh-Systeme und zur Einbindung in Microsoft PowerPoint-Folien entwickelt. Die hier vorgestellte Online-Version dient als Vorschau. Die exe- bzw. app-Datei kann im Mitgliederbereich kostenlos heruntergeladen werden.

Tipp: Um die Animation z.B. Ihren Kursteilnehmern zur Verfügung zu stellen, benutzen Sie einfach unsere Social-Media-Buttons:

Vollbild

Download

Nach dem Download kann die Animation im Vollbildmodus angezeigt werden. Auch die Einbindung in PowerPoint ist möglich.

Beschreibung

Die Animation zeigt eine Sammellinse, die einen weißen Lichtstrahl fokussiert. Die Farbanteile des Lichts werden unterschiedlich gebrochen und bilden daher unterschiedliche Fokuspunkte.

Um die Aberration besser sicherbar zu machen, kann der Bereich der Fokuspunkte herangezoomt werden.

Allgemeines

Zielgruppe:
  • Lehrer/innen und Vortragende
  • Selbstlernende
Plattformen:
  • Microsoft® Windows®
  • Microsoft® PowerPoint®
  • Apple® Macintosh®
  • Internetbrowser
Features:
  • verlustfrei vergrößerbar
  • keine Installation erforderlich

Anleitung zum Einfügen von Flash-Animationen in PowerPoint

Weiterführende Animationen

Die Animation zeigt eine Linse, das einen Lichtstrahl fokussiert. Aufgrund der sphärischen Aberration entstehen unterschiedliche Fokuspunkte.
Prinzip der sphärischen Aberration

Die Animation zeigt ein Objekt, dessen reflektiertes Licht durch eine Linse fokussiert wird. Je nach Brennweite und Gegenstandsweite liegt der Fokuspunkt an unterschiedlichen Positionen
Visualisierung der Linsengleichung

Die Animstion zeigt ein flüssiges Medium, das von einem Lichtstrahl durchdrungen wird. In Abhängigkeit von der Brechzahl wird der Lichtstrahl unterschiedlich stark gebrochen
Snelliussches Brechungsgesetz

Quellangaben

Feedback

Sie haben einen Fehler entdeckt? Sie möchten einen Verbesserungsvorschlag machen? Bitte lassen Sie es uns wissen.




Ihre Nachricht:





* Nicht obligatorisch